Unsere Sauce Bolognese – das beste Rezept!

Zutaten
1 Zwiebel (groß)
1 Knoblauchzehe
2 Karotten
2 Stangen Staudensellerie
2 EL Butterschmalz
500 Gramm Rinderhack
1 gehäufter EL Tomatenmark
1 Lorbeerblatt
5 Stiele Thymian
½ TL Paprikapulver edelsüß
Pfeffer (frisch gemahlen)
1 Dose geschälte Tomaten (850 g)
450 Milliliter Rinderbrühe (oder -fond)
Meersalz

Zubereitung
Gemüse anbraten – die Zwiebel und den Knoblauch abziehen und fein würfeln. Möhren und Sellerie putzen, abspülen und fein würfeln. 1 EL Butterschmalz in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen, das Gemüse darin bei mittlerer Hitze etwas 10 Minuten braten. Herausnehmen und beiseite stellen.
Hackfleisch braten und würzen – restliches Butterschmalz in die heiße Pfanne geben. Hackfleisch dazugeben und bei starker Hitze so lange braten, bis das Hack braun angebraten ist und sich Röststoffe gebildet haben (das, dauert etwa 15 Minuten). Dabei das Fleisch mit einem Pfannenwender immer wieder zerdrücken, damit es krümelig wird.
Zum Schluss mit einer großen Prise Zucker würzen. Das Tomatenmark unterrühren und noch weitere 3 Minuten braten. Gewürze hinzugeben. Dann das gebratene Gemüse, Lorbeer und die abgespülten Thymianzweige dazugeben und mit Paprika und Pfeffer würzen.
Bolognese schmoren lassen – Tomaten mit der Flüssigkeit zufügen und alles unter Rühren so lange schmoren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Die Brühe dazugießen und bei kleiner Hitze 1,5 bis 2 Stunden schmoren lassen. Gelegentlich umrühren, je nach Bedarf etwas Brühe dazugießen, falls die Soße zu dick ist.
Zum Schluss so viel Brühe dazugießen, dass die Soße die richtige Konsistenz hat.
Der letzte Schliff – die Bolognese gut verrühren und eventuell einen Schuss Milch oder Sahne dazugießen – dadurch wird die Soße weicher und milder. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Die Bolognese lässt sich gut einfrieren, am besten gleich die doppelte Menge kochen. Übrig gebliebene Bolognese könnt ihr am nächsten Tag auch in einer Lasagne verwerten.
Dazu: Spaghetti. Oder Tagliatelle. Oder Penne, ganz wie ihr mögt. Frisch geriebenen Parmesan drüber – und genießen!

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